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Lokomotiven und Züge in NRW und in Deutschland > Elektrotriebzüge inklusive ICE > Baureihe 402 - ICE 2
Baureihe 402 - ICE 2
Am Hauptbahnhof in Wuppertal steht dieser ICE 2 - schon mit einem grünen Streifen beklebt. © ummet-eck.de / christian schön
Zusätzlich zu den von 1988 bis 1993 beschaften Vollzügen der Baureihe 401 - ICE 1 wurden von der Bahn mit dem ICE 2 etwa systemgleiche Züge bestellt, die allerdings nur rund halb so lang waren.
Da sie sich aber mittels Kupplung zu einem Langzug zusammenfügen lassen, sind sie wesentlich flexibler auf die Anzahl der zu erwartenden Fahrgäste anpassbar.
Leistung
Die Leistung der Züge ist dementsprechend gegenüber dem Vorgänger auch nahezu halbiert. 4.800 kW leistet ein Triebkopf der ICE 2 - Baureihe. Durch die halbierte Länge entfällt der zweite Triebkopf und wurde durch einen Steuerwagen ohne Antrieb ersetzt. Die Höchstgeschwindigkeit des Zuges liegt bei 280 km/h, wenn der Triebkopf vorausfährt. Nur noch 250 km/h darf gefahren werden, wenn der Steuerwagen vorausfährt.
Anordnung
Ein ICE 2 besteht aus einem Triebkopf, einem Steuerwagen und sechs Mittelwagen und kommt so auf eine Gesamtlänge von etwa 205 Meter.
Nachfolgebaureihe ICE 3
Die Züge vom Typ ICE 2 wurden in den Jahren 1994 bis 1998 von der Deutschen Bahn beschafft. Insgesamt gab es 44 vollständige Züge.
Nachfolgebaureihe ist dann bereits der ICE 3 der Baureihe 403, der ab 1997 in Dienst gestellt wurde.
Ausmusterung des ICE 2 (01/2025)
Derzeit plant die Bahn, den ICE 2 bis zum Jahr 2027 komplett auszumustern. Grund ist die Leichtbauweise der Fahrzeuge, die zu einem recht frühen Lebensende führen. Also, wenn man das so sagen kann, denn die Triebzüge sind mittlerweile auch alle nahezu 30 Jahr im Einsatz. Und das ist für Dauerläufer eine ganze Menge. Die Züge der Baureihe 402 sind dann übrigens die einzigen ICE, die nicht mehr auf die neue Zugsicherung ETCS umgerüstet werden. ETCS ist auf den Hochgeschwindigkeitsstrecken in allernächster Zukunft aber quasi Pflicht.
Im Jahr 2024 bereits sind fünf Garnituren ausgemustert worden. Im Jahr 2025 sollen weitere elf Stück folgen. Der Rest soll dann 2026 und 2027 abgestellt werden.
Da sie sich aber mittels Kupplung zu einem Langzug zusammenfügen lassen, sind sie wesentlich flexibler auf die Anzahl der zu erwartenden Fahrgäste anpassbar.
Leistung
Die Leistung der Züge ist dementsprechend gegenüber dem Vorgänger auch nahezu halbiert. 4.800 kW leistet ein Triebkopf der ICE 2 - Baureihe. Durch die halbierte Länge entfällt der zweite Triebkopf und wurde durch einen Steuerwagen ohne Antrieb ersetzt. Die Höchstgeschwindigkeit des Zuges liegt bei 280 km/h, wenn der Triebkopf vorausfährt. Nur noch 250 km/h darf gefahren werden, wenn der Steuerwagen vorausfährt.
Anordnung
Ein ICE 2 besteht aus einem Triebkopf, einem Steuerwagen und sechs Mittelwagen und kommt so auf eine Gesamtlänge von etwa 205 Meter.
Nachfolgebaureihe ICE 3
Die Züge vom Typ ICE 2 wurden in den Jahren 1994 bis 1998 von der Deutschen Bahn beschafft. Insgesamt gab es 44 vollständige Züge.
Nachfolgebaureihe ist dann bereits der ICE 3 der Baureihe 403, der ab 1997 in Dienst gestellt wurde.
Ausmusterung des ICE 2 (01/2025)
Derzeit plant die Bahn, den ICE 2 bis zum Jahr 2027 komplett auszumustern. Grund ist die Leichtbauweise der Fahrzeuge, die zu einem recht frühen Lebensende führen. Also, wenn man das so sagen kann, denn die Triebzüge sind mittlerweile auch alle nahezu 30 Jahr im Einsatz. Und das ist für Dauerläufer eine ganze Menge. Die Züge der Baureihe 402 sind dann übrigens die einzigen ICE, die nicht mehr auf die neue Zugsicherung ETCS umgerüstet werden. ETCS ist auf den Hochgeschwindigkeitsstrecken in allernächster Zukunft aber quasi Pflicht.
Im Jahr 2024 bereits sind fünf Garnituren ausgemustert worden. Im Jahr 2025 sollen weitere elf Stück folgen. Der Rest soll dann 2026 und 2027 abgestellt werden.